Kunst aus Südtirol und der Toskana

Der Südtiroler Künstler Arthur Kostner beschäftigt sich mit dem Wechselspiel zwischen Landschaft und Objekt. Aus diesen Überlegungen heraus entwirft er streng geometrische Formen aus Metall, meist Aluminium. Ihre Form und Bemalung stehen in starkem Kontrast zur Umgebung und machen den Betrachter auf ebenjene aufmerksam. Dabei bleibt der vielseitige Künstler sich selbst treu in dem Versuch, zwischen Natur und Kunst eine Symbiose zu schaffen. Mit reduzierten Materialien macht er die Komplexität und Strahlkraft der einfachen Dinge sichtbar.

Seine Installation „Tondi“ ist im Park von Schloss Wolfsgarten zu sehen, Stand P 01.

         

 

 

Ein neuer Anblick bietet sich in diesem Jahr im Wasserbecken des Springbrunnens vor der Kulisse von Schloss Wolfsgarten. Dort zeigt Carlo Pizzichini unter dem Titel „Meteore“ seine „Sfere“, unterschiedlich große Kugeln aus Kunstharz. Mit rhythmischen, räumlichen und farbigen Partituren versieht der in Monticiano bei Siena geborene Künstler die Kugeln, die im Wasser zu schweben scheinen. Pizzichini experimentiert immer wieder mit verschiedensten Materialien: Keramik, Terrakotta, Bronze, Stein und Glas. Er ist Professor für Malerei an der Florentiner Kunstakademie und seit 2014 Mitglied der renommierten Accademia delle Arti del Disegno in Florenz, der ältesten Kunstakademie der Welt.

Springbrunnen und Stand P 02

         

 

 

 

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